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Letzte Aktualisierung Di, 23.07.19, 12:20

Jugendausflug 2014

 

Aufgrund des erfolgreichen Jugendausfluges im letzten Jahr entschied sich die Jugendleitung der Schützengesellschaft Donaumöwe Barbing auch in diesem Jahr mit ihrer Jugend wieder auf Exkursion zu gehen. Mit einem umfassenden Tagesprogramm war man gemeinsam am Samstag, dem 02. August 2014 aufgebrochen.
Beim Mittagessen am Flugplatz Straubing-Wallmühle stärkten sich die Schützen der Donaumöwe mit Panoramablick auf die startenden und landenden Propellermaschinen für den weiteren Verlauf ihres Ausfluges.
Wie auch schon im Vorjahr entschied man sich wieder einen Kletterpark zu besuchen, anders jedoch als beim letztjährigen Ausflu

g wurde dieses Mal der Kletterpark Straubing angesteuert. Bei gleißendem Sonnenschein und angenehm-sommerlichen Temperaturen galt es wieder einmal mit Ausdauer, Kraft und Geschicklichkeit die Hindernisse zu überwinden. So manch einer geriet dabei ins Schwitzen.
Anschließend wurde der Tiergarten Straubing besucht. Dieser bot einerseits die Möglichkeit Tiere aus verschiedensten Herkunftsregionen aus nächster Nähe zu beobachten oder andererseits sich im Streichelzoo von der anstrengenden Klettertortur erholen zu können.
Nachdem die Truppe um Jugendleiter Daniel Raith und Felix Danner ihr Tierwissen erweitert hatten,  machte man sich auf den Weg zum letzten Programmpunkt dieses Tages: Der Mais-Irrgarten Rinkam bei Straubing. Bevor man sich in das erste Maislabyrinth wagte, davon gibt es dort nämlich vier Stück, stärkte man sich erstmal mit klassisch-bayerischen Schmankerln im dazugehörigen Biergarten. Im „Stempeltempel“, einem der vier Labyrinthe galt es sechs Stempel zu finden. Was sich leicht anhört

, stellte sich im Nachhinein jedoch als sehr nervenaufreibend heraus und der Ausgang aus dem Labyrinth musste dann schließlich auch noch gefunden werden. Von der Motivation gepackt entschied sich ein Teil der Gruppe sich auch noch den Rätseln des „Karingula“ (dem Größten der vier Labyrinthe) zu stellen.
Den Höhepunkt des Abends stellte die Gespensternacht dar, die mit dem Einbruch der Dunkelheit begann. Ausgerüstet mit Fackeln irrte man durch den „Zeitstrudel“, einem dritten Maislabyrinth. Auch hier galt es wieder einmal die versteckten Stationen zu finden und dazu musste man auch noch den herumgeisternden Gespenstern aus dem Weg gehen. Aber auch hier fand der Nachwuchs der Donaumöwe zusammen mit ihren beiden Jugendleitern schlussendlich doch wieder heraus und so machte man sich nach einem spannenden und ereignisreichen Tag wieder auf Richtung Barbing.

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